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Unbenanntes Dokument
Ich nehme an, Sie kennen diese Augenblicke, in denen Sie nicht wissen, ob Sie wach sind oder träumen...beinahe so, als ob die Zeit selbst durch unsere Augen fasziniert ihre eigene Abwesenheit betrachtet.
Johannes klinger
Johannes Klinger * 1951 Künstler, Fotograf, Autor.
Ausstellungen/ Ausstellungsbeteiligungen seit 1972
Performances seit 1976 ( u.a. Rahmenprogramm der Dokumenta 1977 )
Wandmalerei seit 1982
Deutscher Werkkunstpreis 1988
Buchveröffentlichungen:
Wandmalerei heute, Callwey München 1999
Farbe und Licht, DVA/ Random House 2007
Immanuel Klinger * 1983 Multimedia-Producer, Fotograf
Seit 1999 im Team von Johannes Klinger. Schwerpunkt: Buchproduktionen, 3 D, Multimedia Projekte
across time zone Seit dem Sommer 2001 in Amerika, experimentieren Immanuel und ich mit einem Aufnahmeverfahren, das von konkreten Motiven ausgehend, den Licht- und Farbraum als verdichtete Zeit, als intensiven Augenblick wahrnehmen lässt. Uns interessieren Unschärfe und Verwischungen, vage Dämmerung oder die Lichtreflektionen der Nacht als Farb- und Lichtspeicher zwischen konkreter und gefühlter Zeit. ', 'Ich nehme an, Sie kennen diese Augenblicke, in denen Sie nicht wissen, ob Sie wach sind oder träumen... beinahe so, als ob die Zeit selbst durch unsere Augen fasziniert ihre eigene Abwesenheit betrachtet.
Johannes klinger');
*1967, seit 1987 einzelausstellungen sowie ausstellungsbeteiligungen im in- und ausland
codes der wirklichkeit
andreas feil verfremdet in seinen arbeiten bildvorlagen aus den massenmedien und unterläuft damit subversiv den herkömmlichen anspruch an die fotografie, ein lesbares dokument des dargestellten zu sein. er sublimiert systematisch die eigentlichen prinzipien eines medienbildes und ersetzt somit jegliche informative eigenschaften durch die subtilität ihrer farben und strukturen.
der wahrheitsgehalt und somit die aussagekraft des bildes wird auf ihre tatsächliche substanz reduziert. sinn und bedeutung des ausgangsbildes werden radikal gelöscht. er verwandelt die vermeintliche wirklichkeit einer medialen berichterstattung und eröffnet dem betrachter eine neue, unverstellte sicht ohne übermäßigen informationsfluss oder versteckte werbebotschaften, eine geistig unabhängige ausdehnung, eine magische spur, die den blick freigibt auf das wesentliche.
In meiner malerei verlasse ich bewußt die realität als übereinkunft.
mich interessiert die funktion des lichtes das ich dabei wahrnehme:
seine intensität, seine verborgenheit , seine allgegenwärtige durchdringung, sein flimmern, seine transluzenz, seine farbe, seine teilchen.
jusha mueller
jusha mueller, * 1958, seit 1983 einzelausstellungen / gruppenausstellungen / ausstellungsbeteiligungen in in- und ausland /
mitglied im bbk
jusha mueller erforscht den lichtraum.
licht ist faszination, ist kraft, ist inspiration, licht ist leben, wirklichkeit, traum. licht ist vorübergehend, vergänglich. licht ist immer neu - licht schafft neue wirklichkeiten, verändert alltägliche situationen. licht ist nicht objektiv fassbar, sondern nur subjektiv interpretierbar.
und genau das macht jusha mueller in ihren bildern: sie interpretiert das licht. sie stellt nicht das sein dar, sondern das werden, nicht die erde sondern den raum. sie schafft übergangssituationen von der realität in die imagination, sie stellt eine mögliche welt außerhalb der unseren dar. das licht hat solch immanente präsenz in ihren arbeiten, daß die realität verschwindet, daß die materie sich auflöst und damit unwichtig wird.
kersten thieler-küchle, galeristin
Ich nehme an, Sie kennen diese Augenblicke, in denen Sie nicht wissen, ob Sie wach sind oder träumen...beinahe so, als ob die Zeit selbst durch unsere Augen fasziniert ihre eigene Abwesenheit betrachtet.
Johannes klinger
Johannes Klinger * 1951 Künstler, Fotograf, Autor.
Ausstellungen/ Ausstellungsbeteiligungen seit 1972
Performances seit 1976 ( u.a. Rahmenprogramm der Dokumenta 1977 )
Wandmalerei seit 1982
Deutscher Werkkunstpreis 1988
Buchveröffentlichungen:
Wandmalerei heute, Callwey München 1999
Farbe und Licht, DVA/ Random House 2007
Immanuel Klinger * 1983 Multimedia-Producer, Fotograf
Seit 1999 im Team von Johannes Klinger. Schwerpunkt: Buchproduktionen, 3 D, Multimedia Projekte
across time zone Seit dem Sommer 2001 in Amerika, experimentieren Immanuel und ich mit einem Aufnahmeverfahren, das von konkreten Motiven ausgehend, den Licht- und Farbraum als verdichtete Zeit, als intensiven Augenblick wahrnehmen lässt. Uns interessieren Unschärfe und Verwischungen, vage Dämmerung oder die Lichtreflektionen der Nacht als Farb- und Lichtspeicher zwischen konkreter und gefühlter Zeit. ', 'Ich nehme an, Sie kennen diese Augenblicke, in denen Sie nicht wissen, ob Sie wach sind oder träumen... beinahe so, als ob die Zeit selbst durch unsere Augen fasziniert ihre eigene Abwesenheit betrachtet.
Johannes klinger');